Teil - Auszüge aus den Manuskriptskizzen "WIGE - STORY"
(unvollständig Recherchearbeitsblätter ohne Korrektur)

Es handelt sich hierbei um das vorläufige noch nicht endgültige Ergebnis meiner journalistischen Recherchen und meine freie Meinungsäußerung, die lediglich meine persönliche Sichtweise und Auslegung der Ereignisse und Fakten enthält.

Möglicherweise sehen Dritte die Ereignisse auch völlig anders (...)

Strukturveränderungen ...

(...) nach einem ruhigem Juli 2009 überschlugen sich dann im August die Ereignisse.

Die für Juli / spätestens August angekündigte Hauptversammlung der AG wurde zunächst nicht einberufen. In der Bilanz spricht man auch von einem WIGE - Jubiläum. Wie konnte man da bereits Wissen, dass der Kurs auf absolute Tiefstwerte absacken würde.

"Die diesjährige Hauptversammlung findet im Juli, spätestens August statt. Aufgrund des Jubiläums der WIGE MEDIA AG und der Umgestaltung des Nürburgrings zu einem Freizeit- und Business-Zentrum wird die Veranstaltung erstmalig am Nürburgring stattfinden. Wir werden hierüber rechtzeitig informieren.

Wir freuen uns darauf, den Inhabern unserer Gesellschaft die gegenwärtigen Ereignisse darzustellen."
Quelle: WIGE BILANZ Seite 17 vom 31.3.2009

Dabei hatten doch alle auf eine schnelle Darstellung der gegenwärtigen Ereignisse und eine Stellungnahme des Aufsichtsrates gewartet. Immer häufiger erhielt ich Informationen, dass WIGE seine Rechnungen nicht oder nur sehr schleppend bezahlen würde. Gerüchte über eine bevorstehende Insolvenz machen die Runde, waren aber völlig verfrüht, da die Substanz auf jeden Fall noch für mindestens ein Jahr reicht.

Angeblich soll es "Stress" mit dem Aufsichtsrat geben, der so nicht mehr weiter machen will. Eventuell sucht man verzweifelt neue Mitglieder, die man in der Hauptversammlung präsentieren möchte.

Anfang August kann man gut erkennen, wie der designierte Sponsor wieder einmal den Kurs stabilisiert mit einem Minimaleinsatz.

Die Umsätze sind kaum messbar und der Kurs geht auf Talfahrt.

Die Gerüchte überschlagen sich ab Mitte August, warum der Aufsichtsrat oder der Vorstand nicht aktiv wird und warum kein HV-Termin angesetzt wird.

Der Grund könnte eventuell u.a. auch ein ganz einfacher sein .....

Seit Mitte Juli kennt WIGE seine Halbjahreswerte, die Ende des Monats publiziert werden müssen. Hier können wir eventuell einige Überraschungen erleben, die dann Gegenstand der nächsten stattfindenden HV sein werden.

Schwierig könnte es dann auch für Aufsichtsratmitglied Florian NOWOSAD werden, der in erster Linie Vorsitzender der Geschäftsführung der PLAZAMEDIA GmbH ist, eine 100% Tochter der Constantin Medien AG.

Die CONSTANTIN AG hält 905.000 Aktien und somit 15,08 % der WIGE-Aktien. AR Mitglied NOWOSAD kennt sicherlich die Gründe für den Kursabsturz, durch den allein seine Muttergesellschaft, die CONSTANTIN AG in nur drei Tagen rund 200.000 Euro verlor. Dummerweise kann er seine Kenntnisse aber nicht verwerten. Dass wäre dann Insiderhandel.

...

Am 11.August rauschen dann die Kurse in den Keller und Frankfurt verliert bei (für WIGE) hohen Umsätzen allein 22,22 % an einem Tag.

Und immer wieder die Frage, warum wird der Aufsichtsrat nicht aktiv.

Aufgabe des Aufsichtsrats ist es, die Geschäftsführung – also den Vorstand – zu überwachen (§ 95 AktG). Hierzu kann der Aufsichtsrat (oder einzelne Mitglieder) vom Vorstand jederzeit einen Bericht über die Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen. Der Aufsichtsrat kann die Bücher der Gesellschaft sowie die Vermögensgegenstände prüfen oder prüfen lassen. Der Aufsichtsrat kann Hauptversammlungen einberufen.

Und Aufsichtsratmitglied Florian NOWOSAD ist seit Juli 2009 auch Geschäftsführer der Constantin Sport Medien GmbH, die den neuen Bundesliga-Live-Sender LIGA total! veranstaltet. Er gilt als absoluter Produktionsfachmann und Zahlenspezialist. Kaum vorstellbar, dass ihm bei der WIGE der Durchblick für die aktuelle Situation fehlt.

Der Kurs erreicht einen neuen
3 Jahrestiefststand bei Minimal-umsätzen.

Der Xetra verbucht allein am
13. August -15,48%

Die Marktkapitalisierung schmilzt auf 4.2 Mio.

Am 14.August erfolgt dann die Einladung zur Hauptversammlung am Nürburgring. Ein geschickt gewählter Tagungsort. "Unwahrscheinlich gut" per Flugzeug und Bahn zu erreichen; insbesondere an einem Montagvormittag. Nicht zu vergleichen mit den bisherigen Versammlungsorten in Köln, die man bequem und schnell erreichen konnte.

..- und die Überraschung: (Es war also am 6.8. doch kein Gerücht, sondern bereits Fakt)
Der gesamte Aufsichtsrat tritt nach Beendigung seiner Amtszeit nicht mehr zur Wiederwahl an.

Statt dessen werden in der Einladung vorgeschlagen:
- Stephan Ulrich Schuran, Rommerskirchen, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der SSP-LAW Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH, Düsseldorf
- Günther Paul Löw, Frankfurt/Main, Rechtsanwalt und Alleinvorstand der Impera Total Return AG, Frankfurt/Main
- Sascha Magsamen, Frankfurt/Main, Investmentbanker

Anscheinend sollen jetzt Juristen und Finanzspezialisten mit Kontrollfunktionen den neuen Kurs abstecken und die Strukturveränderung begleiten.

So bedeutet es im Klartext, dass z.B. der WIGE Großaktionär Impera Total Return AG ein Mitglied in den Aufsichtsrat haben möchte. Auch bei Sascha Magsamen darf man auf seine Marktkenntnisse gespannt sein. "Aktien steigen, wenn die Nachfrage größer als das Angebot ist".
Stephan Schuran verfügt über eine langjährige Erfahrung in der rechtlichen Gestaltung und Umsetzung sowie in der Beratung von Vorständen und Aufsichtsräten bei Unternehmenszusammenschlüssen. Er ist in den letzten Jahren insbesondere durch die innovative Gestaltung großer Kapitalmarkttransaktionen hervorgetreten.

Erkennbar befindet sich bei den Vorschlägen keine Medienfachleute, sondern in erster Linie "Spezialisten für den Kapitalmarkt, für Unternehmenskauf, Restructing und Strategieberatung"

Man vermisst hier die dringend benötigten Medienexperten vom Kaliber eines Florian NOWOSAD, der die Produktionslandschaft Deutschland verinnerlicht hat. Anscheinend spielen die hochgelobten Synergieeffekte im Produktionsbereich keine Rolle mehr oder die Bedeutungslosigkeit, unterstrichen von der Kursentwicklung, hat schneller eine neue Dimension bekommen, als zu erwarten war.

Erstaunlich, wie schnell sich die Aufsichtsräte verändern.

Aufsichtsratveränderungen seit 2008

18.6.2008
Aufsichtsratvorsitzender Gerold Lehmann sowie Volker Neumann legen das Mandat nieder.
Florian Nowosad und Joachim Lauterbach werden als Nachfolger vorgeschlagen.

28.7.2008
Joachim Lauterbach zieht seine Kanditur zurück.

28.8.2008
Michael Beck wird Aufsichtsratvorsitzender. Florian Nowosad wird Mitglied und Volker Neumann verlängert sein Mandat.

14.8.2009
Der gesamte Aufsichtsrat tritt bei der nächsten Hauptversammlung nicht mehr an.

Ein kurzes Gastspiel der Medien - Spezialisten, die jetzt durch Anwälte und Banker ersetzt werden.

Allerdings meiner Meinung nach nicht verwunderlich. Der Aufsichtsrat kennt natürlich die Entwicklung und kann kaum dagegen steuern.

Ein bemerkenswerter Leserbrief eines "ahnungslosen Mitarbeiters" tifft ein.

Mit Medienleuten gab es eine längere Diskussion angesichts der bevorstehenden Halbjahreszahlen zum Monatsende. Bei der Betrachtung des letzten Halbjahresabschlusses 2008 gab WIGE folgende Erklärung ab:

Trotz erster sichtbarer Erfolge der Restrukturierungsprogramme im ersten Halbjahr 2008 wurde im Juli unter der Prämisse normal verlaufender Auftragseingänge und deren Vergabe ein leicht negatives Ergebnis für das Gesamtjahr 2008 prognostiziert. Dies ist insbesondere auf die Einmal- und Restrukturierungsaufwendungen zur Verbesserung der Personal- und Unternehmensstrukturen zurückzuführen. Diese Prognose hat weiterhin Bestand
.

Das "leicht negative Ergebnis" waren dann am Jahresende ein Bilanz-Rekordverlust von - 7.624 Mio. So viel zur Wahrscheinlichkeit und Realität der veröffentlichten Prognosen. Ich erwarte zum Monatsende ähnliche Aussagen, Prognosen und Zahlen.

Weit interessanter sind allerdings aktuell neue Informationen und Gerüchte.

Mir wird immer wieder von einer eMail berichtet, in der die WIGE angeblich vor einiger Zeit die Zahlungsverzögerungen mit "verspäteten Zahlungen" der Auftraggeber begründet.

Ich höre auch immer mehr von freien Mitarbeitern, die angeblich seit Wochen und Monaten auf Ihre Bezahlung warten sollen und anscheinend nicht mehr für WIGE arbeiten wollen. Bemerkenswert, dass WIGE - Mitbewerber TOPVISION Achim Jenkens konsequent innerhalb von 7 Tagen seine Rechnungen bezahlt.

Bei WIGE scheint sich eine eigene Rechtskultur gebildet zu haben; so finden wir in der Korrespondenz

Michael  Frein, bezeichnet sich als Assistent Recht
Markus Riebel, zentrale Rechtsabteilung der WIGE - MEDIA AG

beide unterzeichnen weder mit i.A.,i.V. oder ppa; es scheint sich also um Mitglieder der Geschäftsleitung zu handeln, die alle Vollmachten haben. Dumm nur, dass man in der zentralen Rechtsabteilung nicht einmal zwischen Dienst- und Werkvertrag unterscheiden kann.

Es ist nun einmal so, dass nach § 611 BGB im Dienstvertrag ein Bemühen zu erbringen ist und kein Erfolg geschuldet wird. Erst ein Werkvertrag schuldet den Erfolg.

Alle Mängelrügen und Zahlungseinstellungen , die z.B. gegenüber den Dienstleistern - überwiegend freie Mitarbeiter - vorgebracht werden, laufen ins Leere, da die freien Mitarbeiter regelmässig "ihre Bemühungen erbringen". Selbst wenn ein freier Kameramann keine Schärfe ziehen kann, so hat er seine Bemühungen erbracht und Anspruch auf sein Honorar. WIGE tut sich mit den Mängelrügen und den Nichtzahlungen keinen Gefallen, da anscheinend den Gerüchten nach immer mehr der "Top freien Mitarbeiter" auf ihr Honorar warten und nicht mehr für WIGE arbeiten wollen. Folglich würden dann vermutlich mehr Praktikanten und unerfahrene Mitarbeiter zum Zuge kommen und es dürfte dann kein Wunder sein, wenn sich die Beschwerden der Auftraggeber häufen.

Schwer einzuschätzen sind die Quellen, die mir übereinstimmend berichten, dass eventuell Überlegungen oder Denkmodelle laufen, die noch vorhandene Hardware zu verkaufen und nur noch als Serviceanbieter aufzutreten. Damit könnte WIGE zwar seine extremen Fixkosten im TV-Bereich senken, würde jedoch gleichzeitig auch als Ü-Wagenanbieter vom Markt verschwinden. Dagegen spricht, dass WIGE zwar nichts zu verkaufen hat (nahezu alles ist geleast) und die DTM Produktion mit Anmietungen richtig teuer würde. Steht hier eventuell doch eine andere Produktionsfirma in den Startlöchern?

Immer wieder wird in den Gesprächen auch der Verkauf der HD-Signs an Mario Mentel-Hülsbusch als grosser "Fake" bezeichnet. Dieses könnte eventuell auch die merkwürdigen Finanztransaktionen in der Bilanz, den gewährten WIGE-Kredit und die nach Auskunft der WIGE-Anwälte eingegangene Verpflichtung erklären. Hier laufen gerade weitere Recherchen.

Über die WIGE - Event GmbH (demnächst mit Beherrschungsvertrag) hört man Gerüchte, dass GF Latsch anscheinend mit immer stärker werdenden Mitbewerbern zu kämpfen hat und aufgrund des Konkurrenzdrucks die Marge sich wie Butter in der Sonne verhält.

Halbjahresbericht 2009 ...

Am 28. August kam dann der Halbjahresbericht 2009, der es in sich hat.

Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass der Halbjahresbericht mit heisser Nadel gestrickt wurde und keiner Korrektur gelesen hat. Die Zeiten sind bei WIGE vorbei, als es noch Finanzchefs gab, die auch gleichzeitig Erbsenzähler waren. Nur warum sind die nicht mehr da ?


Was sollen hier Angaben von 2008 unterlegt mit den Zahlen von 2009 ?

Das nennt man "beispielhafte Investor Relations mit einer offenen Kapitalmarktkommunikation".

Dabei ist es "weder beabsichtigt, noch übernimmt die WIGE MEDIA AG.... zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren".

Deutlicher kann man es eigentlich nicht sagen: Alles was ich jetzt im Vorfeld der Hauptversammlung behaupte, entspricht meinem Stand von heute. Ich habe nicht vor und fühle mich nicht verpflichtet, meine Aussagen zu aktualsieren auch wenn morgen schon alles ganz anders aussehen kann.
Eine Hammeraussage; zum Glück gibt es ja AdHoc-Verpflichtungen; aber Moment, da war doch war doch etwas: Richtig, mit den AdHoc hat es die WIGE AG ja bisher nicht so genau genommen.

Mit anderen Worten, werden die nächsten harten Zahlen in der Bilanz 2009 erst nach 7 Monaten im April 2010 erwartet.

Eine tolle zahlenlose "Kapitalmarktkommunikation" und die WIGE hat überhaupt nicht vor, die zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren und die Aktionäre auf dem Laufenden zu halten. Zum Glück gibt es in Deutschland scharfe AdHoc Bestimmungen ....


Da passt es gut ins Gesamtbild, dass man aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung keine Prognosen mehr abgibt.

Wir können uns also auf einige interessante Änderungen gefasst machen.

STRUKTURVERÄNDERUNGEN
sind schon lange in der Diskussion und können vermutlich die Ausgliederung oder die Einstellung des TV-Bereichs nur beschleunigungen. Damit könnte man die WIGE schlanker darstellen und einen Verlustbringer eliminieren.

Es gibt ohnehin derzeit jetzt deutlich erkennbare andere Probleme.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind weiter angestiegen und hier könnten sich wieder eine "noch nicht fällige Forderungen" verbergen, wie wir der letzten Jahresbilanz entnehmen konnten. Hier können sich einige "Wertberichtigungen" verbergen, wie wir es bereits in der Bilanz 2008 erlebt haben. Die Position "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" ist für viele Unternehmen anscheinend eine Grauzone, um die Zahlen "freundlicher darzustellen".

Jetzt gibt es auch eine offizielle Bestätigung dafür, dass anscheinend an den Gerüchten doch etwas drin ist, dass WIGE die Rechnungen von Lieferanten und Dritten (darunter freie Mitarbeiter) nur schleppend zahlt.

Deutlich wird dieses bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

"Nahezu unverändert" ist nur die halbe Wahrheit.

Der Umsatz sackte zwar um 25 % ab, jedoch blieben die "Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen"
(= Eingangsrechnungen von Dritten) trotzdem nahezu unverändert auf extrem hohen Niveau.

Noch deutlicher wird es beim Vergleich mit den Halbjahreswerten der Vorjahre.

2007 Fremdkosten 12.005 T€ davon unbezahlt 5.611 T€
2008 Fremdkosten 9.632 T€ davon unbezahlt 6.113 T€
2009 Fremdkosten 6.596 T€ davon unbezahlt 6.126 T€

Im Klartext bedeutet dieses:
WIGE hat von den Eingangsrechnungen der Fremdkosten zum Stichtag 93,4 % noch nicht bezahlt.
Kein Wunder, dass es immer wieder Gerüchte über die Zahlungsverzögerungen und Zahlungsbereitschaft gibt. Bleibt die Frage, kann WIGE nicht oder will WIGE nicht zahlen.

Wo, wie und warum sind diese Verbindlichkeiten überhaupt entstanden, wenn doch zwei von fünf kostenintensiven Rennen erst im zweiten Halbjahr stattfinden?
Wer hat denn hier die Rechnungen an die WIGE - MEDIA AG gestellt ? ;-))

Unwahrscheinlich auch, dass die durch neue Produktions-konzepte eingetretene Entwicklung noch mal gegenläufig wird. WIGE kann im Motorsport kein Geld verdienen und hat vermutlich auch noch nie Geld verdient.

Es ist in Zukunft nicht zu erwarten, dass im TV - Bereich und da speziell im Motorsport Kostendeckungsbeiträge erwirtschaftet werden. Der Kostendruck und speziell die Leasingkosten sind enorm. Zudem steht der ganze Markt unter erheblichen Preisdruck und viel billiger kann WIGE seine Lesitungen nicht mehr anbieten. Auffällig ist, dass trotz einer Billigpreisstrategie die Auftraggeber immer mehr auf Qualität und bewährte Mitarbeiter setzen. Nur welche Freien arbeiten für einen Auftraggeber und warten dann monatelang (vergebens) auf ihr Honorar.

Es könnte also durchaus einen Sinn ergeben, wenn bei WIGE unter dem Druck der Zahlen
der Strukturwandel bereits jetzt im Hintergrund eingeläutet wird. Ein Indiz dafür sind die Nominierungen für den Aufsichtsrat. Ausschliesslich Zahlen- und Unternehmensspezialisten mit Null - Berührungspunkten zu den Problemen einer AÜ Aussenübertragung. So wird auch ein Schuh daraus, dass die Medienleute den Aufsichtsrat verlassen, denn die Zahlen über die aktuellen Entwicklungen (dokumentiert im Halbjahresbericht) liegen im Detail dem Aufsichtsrat vor.

Es können Wetten abgeschlossen werden, wann die ersten Auswirkungen des Strukturwandels die WIGE - Mitarbeiter hautnah erreichen ....

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