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Unwahre Tatsachenbehauptungen in Zusammenhang mit Kündigungen

(1)
"Es entspricht nicht der Wahrheit (...) es hätte eine Entlassungswelle gegeben. (...) Es gab 9 betriebsbedingte Kündigungen (...) Angesichts von 276 Mitarbeitern im Jahre 2007 sind 9 betriebsbedingte Kündigungen ein Abbau von ca. 3,3 % der Belegschaft. 5 weitere Mitarbeiter haben die Firma auf eigenen Wunsch verlassen.

(2) (...) Es sei zudem betont, dass keine weiteren Kündigungen geplant sind."
"Die vorstehenden unwahren und irreführenden Behauptungen lassen befürchten, dass auf den Aktienkurs eingewirkt werden soll (§ 20a WpHG)"
... so die WIGE - Anwälte in dem Strafantrag an die Staatsanwaltschaft
Die auf dieser Seite beschriebenen Ereignisse stellen die Aufzeichnungen und die journalistische Meinung des Verfassers aufgrund seiner Recherchen und Erlebnisse dar. Die präsentierten Zahlen sind gerundet, den öffentlichen zugänglichen Werten entnommen, bzw. mangels Vorlage geschätzt und dienen nur zur Trendanalyse und vereinfachten Darstellung. Die Details befinden sich in der jeweiligen Bilanz. Alle Fakten sind als "Fakt" gekennzeichnet. Links auf den Seiten sind durch Unterstrich gekennzeichnet. "Gerüchte" werden als solche bezeichnet.

Strafantrag der WIGE-Media AG
Staatsanwaltschaft Köln ermittelt
Teil 2

Fakten

(1) WIGE Media gibt den Personalbestand per 30.6.2008 selbst mit nur noch 203 Mitarbeitern an.
Wenn man dann von den angegebenen 276 MItarbeitern die
9 betriebsbedingten Kündigungen und die 5 freiwillg gegangenen Mitarbeiter abzieht, verbleibt eine mathematische Differenz von 59 entlassenen Mitarbeitern.

(2) Die Kündigungen gingen weiter; darunter der die Anzeige mit unterzeichnende Vorstand Hoff.

Quelle: WIGE Halbjahresbericht 2008