WIGE - Story

•• --> Start

die Buchidee

geplante Kapitel

WIGE Gründung

Peter`s Märchen

Kapitelbeispiele

Bilanz 2008 VIEW

Zwischenbericht Q1

Leserbrief

Strukturchange

GP Masters Fake

GmbH -> AG

Börsenprospekt

Aufsichtsrat

HD Signs Fakten

HD Signs Presse

AG Fakten

Kurskapriolen

WIGE G+V

2008 HJ Zahlen

2008 Bilanz

2009 Q1 ZB

2009 HJ Zahlen

Kurs unter 1 €

Kurspflege ?

Staatsanwalt

Strafantrag WIGE

falsche Angaben

Kursmanipulationen

Sonstiges

mein Tagebuch

Bemerkungen

Bemerkungen 2010

Insolvenzanfechtung

Gästebuch

Impressum

Es liegt ein bemerkenswerter Strafantrag des damaligen Vorstandes der WIGE AG u.a. wegen des Verrats von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen § 17 UWG durch "asterixxx" in dem wallstreet-forum vor. Ich soll "unwahre Behauptungen" (Geschäftsgeheimnisse) verraten haben, die "aber alle nicht stimmen sollen". Ich bin verwirrt.

Seit wann und wie kann man denn eigentlich die "Unwahrheit" verraten?

Um den Stand der Ermittlungen nicht zu gefährden, sei hier nur ein kleines Beispiel (von zahlreichen Beschuldigungen) aus dem Strafantrag eingereicht durch einen Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht.

Unwahre Tatsachenbehauptungen in Zusammenhang mit dem HD Signs Verkauf

"Die nachfolgenden unwahren und irreführenden Behauptungen lassen befürchten, dass auf den Aktienkurs eingewirkt werden soll (§ 20a WpHG) : Nicht richtig ist, wenn behauptet wird, der Verkauf erfolge "bilanztechnisch genial rückwirkend zum 31.12.2007". Wahr ist, dass der Verkauf zum 1.Januar 2008 erfolgte."
... so die WIGE - Anwälte in dem Strafantrag an die Staatsanwaltschaft
Die auf dieser Seite beschriebenen Ereignisse stellen die Aufzeichnungen und die journalistische Meinung des Verfassers aufgrund seiner Recherchen und Erlebnisse dar. Die präsentierten Zahlen sind gerundet, den öffentlichen zugänglichen Werten entnommen, bzw. mangels Vorlage geschätzt und dienen nur zur Trendanalyse und vereinfachten Darstellung. Die Details befinden sich in der jeweiligen Bilanz. Alle Fakten sind als "Fakt" gekennzeichnet. Links auf den Seiten sind durch Unterstrich gekennzeichnet. "Gerüchte" werden als solche bezeichnet.

Strafantrag der WIGE-Media AG
Staatsanwaltschaft Köln ermittelt
Teil 1

Fakt

Die Anwälte haben in dem Strafantrag völlig recht! Merkwürdigerweise stammt aber die unwahre und irreführende Behauptung von der WIGE selbst, die den Verkauf rückwirkend zum 31.12.2007 sogar in einer AdHoc angibt.

Durch die falsche AdHoc vom 27.2.2008 wurde tatsächlich - wie durch die Anwälte befürchtet - auf den Aktienkurs eingewirkt.

So stieg der Kurs am Handelstag z.B. in Frankfurt nach einem Eröffnungskurs von 2,75 auf einem Schlusskurs von 2,89 und steigerte den Unter-nehmenswert zum Börsenschluss um rund 840.000 Euro.

Nur warum beschuldigt sich die WIGE selbst?

Dabei hielt ich den Verkauf im Geschäftsjahr 2007 (damals) schlichtweg "bilanztechnisch für genial", da ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte, dass WIGE falsche AdHocs abgibt. Erst am 31.3.2008 taucht in der Bilanz der Verkaufstag mit dem 1.1.2008 auf.

Weiter zu Staatsanwaltschaft Teil 2 Personal

Das Ermittlungsverfahren aufgrund des Strafantrages gegen mich wurde inzwischen eingestellt.

Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Verantwortlichen der WIGE - MEDIA u.a. aufgrund des Vorwurfes der Kursmanipulation durch Abgabe einer falschen AdHoc, die die Anwälte der WIGE bereits im Detail bestätigt haben.

Absolut unklar ist derzeit, warum die WIGE sich selbst beschuldigt und die Kursmanipulation zugibt.

Meiner persönlichen Meinung nach und aufgrund der Recherchen gibt es zahlreiche weitere Ungereimtheiten, beginnend mit falschen irreführenden Angaben in dem Börsenprospekt bis zu fehlenden Angaben in der Bilanz 2007.
Hier obliegt es BaFin bzw. Staatsanwaltschaft festzustellen, welche Relevanz diese Merkwürdigkeiten haben ...